Seniorenkreis

Jahresprogramm 2022 des Seniorenkreises

 

Datum

Zeit

Thema:

 

15. März

14:00 Uhr

Neustart nach Corona-Pause

mit Kaffee und Kuchen

05.April

14:00 Uhr

Lichtbilder-Vorführung

von Hans Rödel

24.Mai

14:00 Uhr

Herr Pfarrer Sebastian Roth hält einen

Reisebericht über GEORGIEN

14.Juni

14:00 Uhr

Spiele-Nachmittag

im Nikodemushaus

12. Juli

13:00 Uhr

Besichtigung und Führung in der Synagoge Kitzingen mit Frau Margret Löther                

Abfahrt 13.00 Uhr am Rathaus

 -mit Anmeldung-

29.Juli

15:00 Uhr

Gemeinsames Sommerfest mit Marktsteft, Michelfeld, Segnitz, Marktbreit und Obernbreit

 in Marktsteft

-mit Anmeldung-

August

Sommerpause

 

20. September

14:00 Uhr

Fischessen im Nikodemushaus

 -mit Anmeldung-

18.Oktober

14.00 Uhr

Bremserfest im Weingut Ottenbreit

-mit Anmeldung-

15. November

13:00 Uhr

Ausflug nach Abtswind mit Kirchenbesichtigung

und Führung in der ÖLMÜHLE Schwanfelder, anschl.Kaffee und Kuchen

-mit Anmeldung-

13. Dezember

14.00 Uhr

 Frau Dekanin Kerstin Baderschneider:

Fotovortrag über Jerusalem -die heiligen Stätten-

im Nikodemushaus

Stand: 01.06.2022


Mai-Veranstaltung des Seniorenkreises

Im Mittelpunkt des Mai-Treffens des Seniorenkreises Obernbreit stand der Reisebereicht von Pfr. Sebastian Roth über seine Studienreise nach Georgien im Jahre 2018.

Georgien ist ein eurasischer Staat im Südkaukasus, östlich des Schwarzen Meeres und südlich des Großen Kaukasus gelegen. Im Norden wird er von Russland, im Süden von der Türkei und Armenien, im Osten von Aserbaidschan begrenzt. Die Landesteile Abchasien und Südossetien sind abtrünnig und werden nur von Russland und einigen weiteren Staaten als souverän anerkannt.

Mit rund 3,7 Millionen Einwohnern (2020) auf einer Fläche von 57.215 km² (ohne die abtrünnigen Landesteile) ist Georgien eher dünn besiedelt. Mehr als ein Viertel der Bevölkerung lebt in der Hauptstadtregion um Tiflis, weitere große Städte sind BatumiKutaissi und Rustawi.

Georgien ist ein christlich geprägtes Land, im Jahr 337 wurde das Christentum zur Staatsreligion Iberiens erklärt. Seit dem Frühmittelalter ist die Orthodoxie ein Symbol der Nation. 84 Prozent der Bevölkerung gehören der autokephalen Georgischen Orthodoxen Apostelkirche an. Patriarch der Kirche ist Ilia II. An jedem Unabhängigkeitstag steht er mit der Regierung auf dem Podium und er segnet das Parlament zu Beginn einer Legislaturperiode. Ein Konkordat sorgt bei verfassungsmäßig garantierter Religionsfreiheit für eine herausgehobene Stellung der georgischen Orthodoxie, der als einziger Religionsgemeinschaft Steuerfreiheit sowie eine öffentlich-rechtliche Organisationsform zugebilligt werden. Diese Sonderstellung wurde im Oktober 2002 in einem Verfassungsabkommen festgeschrieben, welches die christliche Orthodoxie praktisch zur Staatsreligion erklärt. 9,9 Prozent der Einwohner Georgiens sind Muslime.

3,9 Prozent verteilen sich auf die Religionsgemeinschaften der Armenier (200.000 Menschen Armenische Apostolische Kirche), der Katholiken (insgesamt 0,8 Prozent der Bevölkerung, davon 60.000 Menschen Armenisch-katholische Kirche, 50.050 Römischer Ritus, 3.000 Chaldäisch-katholische Kirche), der Protestanten (LutheranerBaptisten und Pfingstler), der JesidenJuden (rund 10.000 im Jahr 2004 und der Zeugen Jehovas (18.619 im Jahr 2016).

In den 1990er Jahren wurden Kirchenbauten religiöser Minderheiten, unter anderem der Katholiken, enteignet und der Georgischen Orthodoxen Apostelkirche übergeben. Immer wieder kommt es zu religiös motivierten Ausschreitungen gegen Minderheiten, darunter gegen die Zeugen Jehovas und gegen die Baptisten. Georgien stand bis 2004 auf einer Liste der US-Kommission zur Religionsfreiheit in der Welt (USCIRF), die jene Länder nennt, in denen die Religionsfreiheit am wenigsten gewährleistet ist. Erst nachdem Georgiens Strafverfolgungsbehörden gehandelt hatten, ließ die Zahl der Überfälle nach und Georgien wurde aus der Liste entfernt. Am 7. Juli 2011 wurden per Gesetz auch die nichtorthodoxen Religionsgemeinschaften, die einen historischen Bezug zum Land haben oder einen entsprechenden Status in einem Mitgliedsland des Europarates besitzen (Katholiken, Baptisten, Juden, Moslems sowie die armenisch-apostolische Glaubensgemeinschaft), rechtlich abgesichert. Der Europarat begrüßte den dadurch gewährleisteten Schutz religiöser Minderheiten in Georgien ausdrücklich. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass ein evangelischer Gottesdienst fast drei Stunden währt. Denn dieser wird in drei Sprachen gehalten, Deutsch, Russisch und Georgisch.


 

 
 
Liebe Freundinnen und Freunde des Seniorenkreises Obernbreit,
 

Hier können Sie das Jahresprogramm 2021 des Seniorenkreises Obernbreit öffnen. 

Natürlich stehen alle Veranstaltungen unter dem Vorbehalt der Regelungen der Corona-Pandemie.

 

 


 

 

 

 
 
 Februar-Veranstaltung des Seniorenkreises
 Das Februar-Treffen des Seniorenkreises stand unter dem Motto "Wir feiern Fasching". 38 Seniorinnen und Senioren fanden den Weg ins Nikodemushaus. Musikalisch unterhalten wurden die "Närrinnen und Narren" von Herrn Kalamala mit seiner Gitarre. Der erste Beitrag war ein Sketsch von Helga und Günther Buchta "Der Quitz" dann folgte der Beitrag von Gertrud Reis, Helga Buchta und Doris Seidel "Ist das nicht ein Regenschirm?". Frau Heidi Hatlapatka trug "Die Schweinekrankheit" vor. Zum Schluss kam noch einmal Günther Buchta mit "Ich bin Rentner, ich habe Zeit. Die Krapfen und Rollen wurden von den Frauen Ingrid Scherz, Monika Schätzlein und Helga Buchta gebacken. Es war ein richtig schöner und gelungener Nachmittag.
 
Bildrechte: beim Autor
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Januar-Veranstaltung des Seniorenkreises 
Am Dienstag den 14.Januar hatte das Seniorenkreis-Team zum ersten Senioren-Nachmittag 2020 eingeladen, und viele kamen. Als Gast war Herr Dr. Klaus Bürcky gekommen und hat uns einen sehr interessanten Vortrag über sein Hobby, "die Bienen", gehalten. Die anwesenden 38 Seniorinnen und Senioren lauschten gespannt was Herr Bürcky alles über Bienen zu berichten hatte. Jetzt sehen alle die Bienen mit anderen Augen und größerem Wissen an. Nochmal ein großer Dank an Herrn Dr. Klaus Bürcky.
 
 
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