Seniorenveranstaltungen 2019

Dezember-Veranstaltung des Seniorenkreises
Am17.12. fanden 38 Personen den Weg zur vorweihnachtlichen Feier des Seniorenkreises zu Kaffee und Christstollen ins Nikodemushaus. Nach Begrüßung und geistlichem Wort durch Pfr. Roth gab Günther Buchta einen kleinen Rückblick über die Aktivitäten des Seniorenkreises im nunmehr abgelaufenen Jahr 2019. Anschließend wurden fleißig Weihnachtslieder gesungen und Helga Buchta trug interessante und besinnliche  Geschichten der Autorin Selma Lagerlöf vor.
Die Verantwortlichen des Seniorenkreises, denen hiermit ein herzlicher Dank ausgesprochen wird, freuen sich schon auf die Begegnungen im neuen Jahr 2020.
 

Oktober-Veranstaltung des Seniorenkreises

Weinseminar im Winzerhof Ottenbreit
 
Bei bestem "Goldener-Oktober-Wetter" fanden sich zahlreiche Seniorinnen und Senioren im Winzerhof Ottenbreit ein, wo sie von Jungwinzer Christian Ottenbreit mit einem guten Gläschen Secco willkommen geheißen wurden. Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des Anwesens und Winzerhofs Ottenbreit führte er uns in seinen Weinkeller, in dem der frisch geerntete Most nunmehr seine Gärung durchmacht.  Manch einer staunte über die Wärme in diesem aus Muschelkalksteinen gemauerten Keller, die jedoch nötig ist, damit die Gärung ordnungsgemäss vonstatten geht. Der Winzer erzählte, dass im installierten Ofen alle zwei Stunden nachgeschürt werden muss, um immer eine gleichmäßige Temperatur von rd. 25 Grad zu halten. 
Nach der Führung durch den Betrieb fand man sich in der neuen Vinothek ein. Zu einer hervorragenden und kräftigen Brotzeit schenkte Christian Ottenbreit vier verschiedene Weine ins Glas, einen Müller-Thurgau, einen Silvaner, einen Bacchus und abschließend einen Rose´. Er erklärte allen auch den Unterschied zwischen einem Rotling und einem Rose´:  Ein Rotling entsteht, indem rote und weiße Trauben zusammen gekeltert und vergoren werden. Die rosa Farbe ist also eine Folge der Vermischung verschiedenfarbiger Trauben. Noch eine weitere Besonderheit gibt es beim Rotling, die ihn von allen anderen Weinen unterscheidet: Nur ihm darf, wenn der Restzuckergehalt des Weines erhöht werden soll, auch nach Fertigstellung noch roter oder weißer Traubenmost zugesetzt werden.

 

Ein Rosé hingegen wird ausschließlich aus roten Trauben hergestellt, das Verfahren ist jedoch das der Weißweinherstellung. Konkret bedeutet das, dass die Trauben entweder gar nicht oder nur einige Stunden zerdrückt in der Maische liegen, nicht mehrere Tage, wie es bei der Herstellung von Rotwein üblich ist. Die Farbe stammt aus den roten Schalen der Trauben und ist desto intensiver, je länger die Maischezeit dauert.

 
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Juli - Veranstaltung des Seniorenkreises
Am Dienstag den 23.Juli unternahm der Obernbreiter Seniorenkreis eine Studienfahrt in die Gartenbauzentrale Albertshofen, Albert & Gundel. Der Geschäftsführer Kai Fuchs empfing die Seniorinnen und Senioren und führte diese durch den gesamten Betrieb. Er berichtete, dass die Gartenbauzentrale Main-Donau eG mit Sitz in Gundelfingen eine eigenvermarktende, vermittelnde Erzeugergenossenschaft ist. Das ganze Jahr über handelt die Gartenbauzentrale Main-Donau eG mit fachgerecht gelagertem Frischgemüse aus der Region für die Region, unter dem Motto "knackig, frisch, bayerisch".

Die Gartenbauzentrale Main-Donau eG entstand im Jahre 1998 durch die Fusion der zwei Einzelunternehmen Gartenbauzentrale Gundelfingen und dem Großmarkt Kitzingen eG. Das erfolgsversprechende Kriterium für diesen Zusammenschluss war die unterschiedliche Schwerpunktlegung beider Unternehmen im Gemüsebau: In Gundelfingen wird im Freiland und in Albertshofen überwiegend in Gewächshäusern angebaut. Die Gründung der Erzeugerorganisation bot die Möglichkeit, den Kunden eine breitere Produktpalette sowie höhere Liefersicherheit gewährleisten zu können. Als Hauptkulturen im Freiland werden in Gundelfingen vor allem Wurzelgemüse wie Karotten, Wurzelpetersilie, Rettich und Rote Rüben, Kohlarten wie Weißkohl und Blaukraut sowie verschiedene Salate angebaut. In den Gewächshäusern von Albertshofen werden insbesondere Tomaten und Salatgurken, daneben auch Spezialkulturen wie Rettich, Feldsalat und Bio-Kresse kultiviert.

Weitere Informationen zur Gartenbauzentrale sind unter www.albert-gundel.de abrufbar. 

Nach dieser sehr interessanten Besichtigung brach man nach Dettelbach auf und kehrte im Cafe Achtmann ein, wo man sich die leckeren Torten munden ließ.
 
 
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Aam Dienstag den 21.Mai starteten 37 Seniorinnen und Senioren aus Obernbreit und Umgebung (obwohl es regnete) Richtung Heilsbronn. Dort angekommen setzte der Regen kurz aus, so konnten wir trocken vom Parkplatz zum Münster gelangen, zu allem Glück läuteten auch noch alle Glocken. Die Gästeführerin, Frau Gruber hieß uns am Vorplatz herzlich willkommen. Das Heilsbronner Münster des ehemaligen Zisterzienserklosters ist die Ruhestätte der Vorfahren der deutschen Könige und Kaiser aus dem Hause Hohenzollern. Es ist die zweitgrößte Hohenzollerngrablege in Deutschland nach dem Dom in Berlin. Ihre Führung durch das Münster begann Frau Gruber mit einem Lied, um uns die gute Akustik zu demonstrieren. Anschließend erläuterte sie uns die Geschichte dieses schlichten und doch eindrucksvollen romanischen Gotteshauses sowie die einzelnen Kunstgegenstände.  Weiter erfuhren wir, dass sogar Orte in unserer Umgebung wie zum Beispiel Randersacker mit der Weinlage "Ewigleben"  einst zum Münster gehörten.
 
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Februar - Veranstaltung  "Wir feiern Fasching"

Am Dienstag den 19.Februar waren 38 Personen (darunter auch sieben Männer) unserem Rufe gefolgt und zu unserer Veranstaltung "Wir feiern Fasching" ins Gemeindehaus gekommen. Für das überaus reichhaltige Musikrepertoire sorgte wie jedes Jahr DJ Oskar Goess. Nach reichlichem Genuss von Kaffee, selbstgebackenen Faschingskrapfen und Waffeln trugen Helga Scherer, Gertrud Reis und Doris Seidel den gelungenen lustigen Sketch "Gulasch und Spätzle" vor, welcher mit reichlichem Applaus der Gäste bedacht wurde. Nach einigen Schunkeleinlagen folgte der Vortrag von Helga und Günther Buchta "der Theaterbesuch". Oskar Goess verteilte Listen für Wunschlieder, spielte die gewünschten Stücke und forderte die Gäste zum lautstarken Mitsingen auf, dem auch ordentlich Folge geleistet wurde. Nun folgte der Solovortrag von Doris Seidel "Was wäre die Welt ohne Rentner". Den Abschluss machte Reinhold Weber mit seinem Vortrag "Die Bänker".
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Januar-Veranstaltung des Seniorenkreises.

43 Personen, darunter auch sechs Männer, kamen zu unserem ersten Senioren-Nachmittag im neuen Jahr. Das Thema lautete " Sicherheit im Alltag "  Referent: Kriminaloberkommissar Markus Bursch von der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle Würzburg. Der Referent berichtete in anschaulicher Weise von den täglichen Gefahren an der Haustür, Gefahren am Telefon, Gefahren im Internet, Gefahren unterwegs (Handtaschen- und Trickdiebstahl) Zahlungskartenbetrug, "Enkeltrick"  und vieles mehr. 

Abschließend bat er die Zuhörer nachdrücklich,  die drei goldenen Regeln zu beherzigen: 

1. Niemals Geld an Ungekannte auszahlen

2. Keine Fremden ins Haus lassen

3. Nicht ablenken lassen

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