Adventskonzert 2025 in St.Burkard

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 Eine stattliche Anzahl von Musikern und Sängern hatten sich zum Adventskonzert am 3.Adventssonntag in der gut besuchten St.Burkard-Kirche in Obernbreit zusammengefunden. Nach einem eindrucksvollen Orgelvorspiel unseres Organisten Hermann Wurl begrüßte Pfarrerin Beate Krämer die Besucher und stellte nochmals das Friedenslicht vor, das den Weg von Betlehem über Wien und Kitzingen bis nach Obernbreit gefunden hat. Sie forderte alle auf, sich eines mit nach Hause zu nehmen und bis zum Weihnachtsfest nicht ausgehen zu lassen um somit das Licht und den Frieden in die Welt zu bringen. Weiterhin lobte sie den Zusammenhalt in der Gemeinde, auch unter den Vereinen, ohne dem ein solches Adventskonzert nicht möglich wäre. Zur Einstimmung stimmte die Gemeinde "Macht hoch die Tür" gemeinsam an. Es folgten die "Breitbachtaler Musikanten" mit den Stücken "Fröhliche Weihnacht überall" und "Jingle Bell Rock". Die beiden Solisten Nikolai Fahmer und Jakob Ziegler beeindruckten mit Geige und Klavier mit dem 2.Satz F-Dur von G.F. Händel. Zwischen den Musik- und Gesangsbeiträgen trugen Martina Meyer-Espert, Ingrid Werner, Jutta Schwegler und Lena Engelhardt abwechselnd besinnliche adventliche und weihnachtliche Texte vor. Der MGV Obernbreit unter der Leitung von Monika von Rotenhan, erstmals verstärkt von einigen Sängern des MGV Gnodstadt,  brachten die Stücke "Weihnachtsglocken". "Weihnachtszauber" und "Süßer die Glocken nie klingen" zu Gehör. Von der Orgelempore herab lauschten die Besucher dem Stück "Sonata prima" von Tomaso Cecchino im Duett von Orgel (H.Wurl) und B.Krämer  (Flöte). Der Gesangssolist Heiko Quentzler aus Obernbreit folgte mit den Stücken "Halleluja", "White Christmas" und "O holy Night" . Es intonierten anschließend  nochmals die Breitbachtaler Musikanten  "Aber heidschi bumbeidschi" und  den "Andachtsjodler" . Nach dem gemeinsam gesungenen schönen Adventslied "Seht die gute Zeit ist nah" von Friedrich Walz  und einem beeindruckenden Orgelnachspiel von Hermann Wurl verabschiedete Pfrin. Krämer die Gemeinde mit einem Gebet und Segen und lud Alle noch zu einer Tasse Glühwein und Punsch mit guten Begegnungen und Gesprächen ein, als Vorgeschmack auf das Weihnachtsfest, welches ein Fest der Hoffnung und Freude, sowie erfüllender Momente in einer sehr bedrückenden Zeit sein möge. 

Ein besonderer Dank gilt herzlich allen Musikerinnen, Musikern, Sängern, den Mitwirkenden und Helfer:innen, die für den Ausschank und die schöne adventliche Ausschmückung und Gestaltung unserer Kirche gesorgt haben.

Der Zauber der Hoffnung, kennt unendlich viele Lichter, die sich nicht löschen lassen. 

Text und Bild: R.Weber

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